MFG fördert fünf Spieleprojekte mit 315.000 Euro
Fünf Projekte dürfen sich nach der letzten Förderrunde des MFG über Unterstützung freuen. 315.000 Euro werden insgesamt gestellt. Die Höchstsumme von 100.000 Euro geht dabei an "MEMO" von Glam Games.
In der aktuellen Runde des Digital Content Funding (DCF) der Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg werden insgesamt 315.000 Euro vergeben. Fünf Spiele werden damit unterstützt.
Die höchste Einzelsumme, 100.000 Euro, geht an die AR-App "MEMO" von Glam Games. Weitere 80.000 Euro erhält Reiß & Perret für ihr Recherche-Serious-Game "Truth Detectives". 53.200 Euro gehen weiterhin an Chasing Carrots für ihren Prototypen "Acrobotic", 50.000 an cabuu für ihre gleichnamige App, die beim Vokabellernen unterstützen soll. Für "Animalingo", eine App, die Kindern crossmedial das Alphabet näherbringt, erhält Christine Gold indes weitere 32.000 Euro.
Übere höhere Fördersummen dieser Art entscheidet die Jury des DCF zweimal im Jahr. Die nächste Einreichfrist läuft bis zum 31. Juli. Anträge für Förderungen bis 20.000 Euro können indes laufend eingereicht werden. Bestätigt wurden hier jüngst vier neue Projekte.
Jeweils 20.000 Euro gehen deshalb an Reija für das rundenbasierte 3D-Puzzle "Exitus", LAB132 für die Wirtschaftssimulation "Lithium" und Mastermind für "QuantumTravels VR", das einen in das Stuttgart um 1900 versetzt. Mit weiteren 19.000 Euro unterstützt das MFG außerdem Studio Seufz und ihre App "VR-Pidgeons".
Seit der 2018 Offensive VirtualReality@BW stellt das Land Baden-Württemberg zusätzliche Mittel für Projekte im Bereich VR/AR. Insgesamt stehen dem DCF im Jahr 2019 787.000 Euro für Förderungen von Games und interaktiven, digitalen Inhalten zur Verfügung.