Nach einer Untersuchung von e-benchmarking versucht fast ein Drittel der deutschen Distributoren von Microsoft, Kunden falsche und damit kostspielige Produktpakete zu verkaufen.

Nahezu ein Drittel der deutschen Microsoft-Vertriebspartner bieten ihren Kunden falsche und zu teure Produkte an. Das hat eine Untersuchung von e-benchmarking, einer Division von Mayer&Mayer Marketing Consulting, unter mehr als 100 Distributoren des Softwarekonzerns ergeben. e-benchmarking hätte diese Vertriebspartner um Angebote, unter anderem zum Paket "Microsoft Office", gebeten. Bei den Anfragen habe man darauf hingewiesen, dass die so genannte Small-Business-Edition des Pakets ausreiche. In mehr als 30 Prozent der Fälle hätten die Distributoren aber die Standard- oder die Professionell-Edition angeboten. Im Falle einer Bestellung hätte der Kunde dann bis zu 250 Prozent mehr zahlen müssen als für die Small-Business-Edition.

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