Im neuesten EyeToy-Spross "EyeToy: Antigrav" steuert der Spieler einen virtuellen Hoverboarder durch rasante Level. Allerdings nicht mit dem Gamepad, sondern mit vollem Körpereinsatz.

Im Action-Game "EyeToy: Antigrav" für PS2, das an eine Mischung aus "Frequency" und "SSX 3" erinnert, wird die EyeToy-Technologie genutzt, um die Spielfigur auf dem Bildschirm direkt zu lenken. Das Steuern des virtuellen Alter-Egos, das mittels "EyeToy: Cameo" sogar mit dem Gesicht des Spielers versehen werden kann, soll erstmals ein optimales, interaktives Spielerlebnis vermitteln: Mitten drin, statt nur dabei, oder in diesem Fall davor, lautet die Devise: Soll die Spielfigur hüpfen, hüpft auch der Gamer vor der Kamera, soll sich das Alter-Ego ducken, so muss ebenfalls in die Knie gegangen werden.

Der Spieler schwingt sich in "EyeToy: Antigrav" auf ein Hoverboard und rast durch acht Tracks in fünf futuristischen Welten. Dabei gilt es den Gesetzen der Schwerkraft zu trotzen und atemberaubende Kunststücke in der Luft zu vollführen. Acht Charaktere stehen zur Auswahl - alle jeweils mit verschiedenen Attributen. Begleitet werden die hitzigen Hoverboard-Rennen vom Breakbeat-Sound des exklusiven Apollo 440 Soundtracks.

Zwei Spielmodi bietet "EyeToy: Antigrav": Während im Modus "Speed" ein Rennen gegen andere Hoverboarder in den Lüften der Großstädte ausgetragen wird, sorgen gekonnte Combos im Modus "Style" für einen satten Punktestand, um Bonus-Equipment frei zu schalten. Und um den wahren EyeToy: AntiGrav-Champion zu ermitteln, können bis zu vier Spieler als "Ghost Rider" in einem Multiplayer-Match antreten.

"EyeToy: AntiGrav" für PlayStation 2 soll ab 30. März 2005 ohne Kamera für knapp 40 Euro im Handel erhältlich sein. Das Bundle inklusive Kamera soll für 60 Euro den Besitzer wechseln.

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