Die Vereinigung der Softwarehersteller (BSA) hat in einer Klage gegen illegale Raubkopien eine Niederlage einstecken müssen. Die BSA klagte gegen einen italienischen Geschäftsmann, der Software für seine Firma kopiert hatte.

Die Vereinigung der Softwarehersteller (BSA) hat vor dem Turiner Landesgericht eine Niederlage einstecken müssen. Die BSA, der führende Hersteller wie Microsoft, Adobe, Apple, Compaq, IBM und Macromedia angehören, klagte gegen einen italienischen Geschäftsmann, der Software für seine Firma kopiert hatte. Nach Ansicht der BSA eine rechtswidrige Handlung. Das Gericht entschied allerdings, dass sein Gebaren nicht gegen geltendes Recht verstoßen habe: Es sei kein Verbrechen, Software für den eigenen Gebrauch zu vervielfältigen, so der Turiner Richterspruch. Die Leiterin der italienischen BSA-Vertretung, Claudia Pavoletti, zeigte sich besorgt über die möglichen Auswirkungen des Urteils. Sie fügt hinzu, dass dies nur ein isoliertes Urteil gewesen sei, in vielen Fällen hätten die Gerichte im Sinne der BSA entschieden. Laut Microsoft stammen in Italien rund 40 Prozent der eingesetzten Software aus Raubkopien, was einen der höchsten Werte in Europa darstellt.

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Sharma and Booty: "This Cannot Continue Going Forward"
Asha Sharma, Executive Vice President and CEO of Microsoft Gaming, and Matt Booty, Executive Vice President and Chief Content Officer of Microsoft Gaming. © Microsoft

Sharma and Booty: "This Cannot Continue Going Forward"

By Pascal Wagner 1 min read