Nachdem Nintedo auch in Deutschland erfolgreich juristisch gegen illegale Kopiermodule vorgegangen ist, gewinnt das Unternehmen jetzt in Kanada einen Prozess. Geklagt hatte der Plattformhalter gegen eine Vertriebsplattform in Internet, die veränderte und kopierte Nintendo-Hardware vertreibt.

Nintendo geht auch weiterhin weltweit juristisch gegen Kopiermodule und illegale Kopien seiner Spielemodule und Hardware vor. Dieses Mal haben die Japaner einen Rechtsstreit in Kanada für sich entscheiden können. Geklagt hatte der Konzern gegen Jeramie King und seine Vertriebsplattform Go Cyber Shopping. Diese kopierte oder veränderte Nindendo-Hardware und verkaufte sie anschließend. Und das rechtswidrig, wie ein kanadischer Richter nun urteilte. Das Gericht verurteilte King zu eine Schadensersatzzhlung von 12,76 Millionen Dollar an Nintendo. Außerdem ist der Betreiber dazu verpflichtet worden, sich offiziell für den angerichteten Schaden zu entschuldigen.

Erst letztes Jahr gewann Nintendo auch hier in  einen langjährigen Rechtsstreit gegen den Verkauf von illegalen Kopiermodulen. Zuvor wurden bereits juristische Erfolge in ,  und den  erzielt.

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