Nintendo hat sich durch einen Vertragsabschluss mit Macronix weitere Produktionskapazität für seine Konsolen gesichert.

Nintendo hat sich in Hinblick auf den US- und Europa-Start von Game Boy Advance sowie die Vermarktung von GameCube weitere Produktionskapazitäten erschlossen. Dazu haben die Japaner mit der taiwanesischen Macronix ein Abkommen geschlossen. Nintendo kauft demnach Equipment für insgesamt 75 Mio. Dollar und vermietet dieses an die Produktionsfabrik von Macronix in Hsin-Chu, Taiwan. Diese wiederum verpflichten sich, Produktionskapazität für den neuen Handheld und die neue TV-basierte Konsole von Nintendo bereit zu stellen. Es ist nicht das erste Mal, dass beide Firmen auf diese Weise zusammenarbeiten. Ein ähnliches Abkommen in Höhe von 35 Mio. Dollar war 1995 vor dem Start der N64 geschlossen worden.

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Stephan Steininger
Stephan Steininger is Director of Operations and Editor-in-Chief of GamesMarket. As part of the magazine since its inception in 2001, he knows the GSA games industry by heart.