Nintendo unternimmt erste Schritte, um den Third-Party-Support für den GameCube zu verbessern. Niedrigere Royalties sollen mehr Publisher dazu veranlassen, für die Nintendo-Konsole zu entwickeln.

Nintendo hat seine Royalties-Struktur überarbeitet und die anfallenden Abgaben für Third-Party-Publisher gesenkt. Das bestätigte Nintendo gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters. Damit soll Third-Party-Publishern die Entscheidung, für Nintendos GameCube zu entwickeln, vereinfacht werden. "Durch unser bisheriges System war es für einige Publisher nicht besonders attraktiv, Spiele für GameCube zu entwickeln", beschreibt George Harrison, Senior Vice President Marketing bei Nintendo of America, das Problem. Durch die neue Gebührenstruktur erhofft sich Nintendo nun mehr Toptitel für den GameCube.

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