Eine Expertenjury kürte in neun Kategorien die Best of GC. Und Nintendo konnte gleich in drei Kategorien den ersten Platz einfahren.

Zumindest die eigenen Plattformen hat Nintendo fest in Griff. Die Großostheimer gewannen in den Kategorien "Game Boy" mit "Fire Emblem: The Sacred Stones", "Nintendo DS" mit "Nintendogs" und "GameCube" mit "The Legend Of Zelda: Twilight Princess". Zwei Auszeichungen heimste Electronic Arts für "Burnout: Revenge" (bestes Xbox-Spiel) und "Die Sims 2" (bestes Mobile Game) ein. Die Awards für PlayStation 2 und PlayStation Portable gingen an Ubisoft für "Peter Jackson's King Kong", bzw. Sony Computer Entertainment Deutschland für "Ridge Racer". Auf dem PC beeindruckte Vivendis Actiontitel "F.E.A.R." die Juroren. Zum innovativsten Produkt wurde Ataris cineastisches Action-Adventure "Fahrenheit" gewählt.

Erstmals hatten auch die GC-Besucher die Möglichkeit, per SMS-Voting einen Publikumspreis zu vergeben. Aus den 84 Nominierungen ging "Bet On Soldier" von Frogster Interactive als Sieger hervor. Und auch unter den Teilnehmern gab es einen Gewinner. Der 21-jährige Paul Kuhl aus dem hessischen Heusenstamm gewann eine Reise für zwei Personen zur GC 2006.

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Austrian Supreme Court: Lootboxes Are Not (Always) Gambling
The Austrian Supreme Court (OGH, Oberster Gerichtshof) has ruled in favour of companies incorporating lootboxes into game modes that are skill-based enough (Austrian Court)

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By Pascal Wagner 2 min read
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