Damit hält der Gameskonzern weiterhin die Rechte, zahlreiche von der Fifpro vertretene ProfifussballerInnen mit Namen und Grafiken in die eigenen Spiele aufzunehmen. In der Bekanntmachung wird "FIFA" allerdings nicht erwähnt.

Electronic Arts und die globale Profi-FussballerInnen-Vertretung Fifpro haben die Weiterführung ihrer Partnerschaft bekanntgegeben. Damit erhält das Gamesunternehmen weiterhin die Lizenzen für mehrere tausend Namen und Grafiken von SpielerInnen. Die Kooperation sei "langfristig" angelegt, ein genaues Ende für den neuen Vertrag wurde jedoch nicht genannt.

David Jackson, VP EA Sports Brand kommentiert die Verbeinbarung wie folgt: "Unsere Spieler erinnern uns regelmäßig daran, dass einer der wichtigsten Aspekte einer EA Sports-Spielerfahrung das umfassende Eintauchen in die Welt des Spiels ist, was wir durch den Einsatz der echten Ligen, Teams und Talente untermauern. Auf diese Weise verwischen wir auf einzigartige Weise die Grenzen zwischen physischer und digitaler Fußballwelt. Fifpro wird weiterhin ein bedeutender Partner sein, wenn wir die nächste Generation der EA Sports-Fußball-Erfahrungen für Spieler auf der ganzen Welt erstellen."

Theo van Seggelen, Generalsekretär der Fifpro, sagt wiederum: "Wir freuen uns sehr, diese Partnerschaft mit EA Sports fortzusetzen, um das weltweit beste interaktive Erlebnis für Fußballfans zu schaffen die es unseren Mitgliedern im Profifußball ermöglicht, die Liebe zum Fußball auf einer globalen Bühne zu verbreiten".

In diesem Zusammenhang erwähnt EA im Ankündigungstext mit keiner Silbe "FIFA", sondern lediglich"EA Sports-Fußballerlebnisse". Das steht im Zusammenhang mit den anstehenden Verhandlungen mit der Fifa. EA hatte bereits Überlegungen laut werden lassen, den Namen der Fussball-Simulationsreihe zu ändern.

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