Pleiten in UK, Jugendschutzlabel in den USA
Das ESRB reagiert mit einem neuen Label für Disc-Games auf die Lootbox-Problematik. Unterdessen müssen in Großbritannien gleich zwei Handelsketten Insolvenz anmelden. Die internationalen News des Tages.
Das US-Alterskennzeichnungssystem für Games, das Entertainment Software Rating Board (ESRB), führt ein Label "In-Game Purchases" für physische Games ein. Das ESRB reagiert damit auf die Lootbox-Debatte. | Quelle: Pressemitteilung
Die britische Toys'R'Us-Tochter hat Insolvenz angemeldet. Laut Medienberichten wurde nach der Insolvenz der US-Mutter nach einem Käufer für die britische Tochter gesucht, jedoch ohne Erfolg. Nun hat offenbar eine Steuerforderung in zweistelliger Millionenhöhe die Suche nach einer Rettung beendet. Die deutsche Toys'R'Us ist von den Insolvenzen in den USA und Großbritannien weiterhin nicht betroffen. | Quelle: BBC
Der britische Elektronikhändler Maplin steht vor dem Aus. Die laufenden Gespräche zur Rettung des Unternehmens kamen nicht rechtzeitig zu einem positiven Abschluss. Nun soll während der Insolvenzverwaltung nach einer "bestmöglichen Lösung" für alle Beteiligten gesucht. Maplin verkauft zwar keine Games, aber Zubehör wie Gamer-Mäuse und Co. | Quelle: BBC
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