Die Klett-Verlagsgruppe trotzt den teils widrigen Entwicklungen auf den Schul- und Firmenkundenmärkten und erwirtschaftete im Fiskaljahr 2001 mehr Umsatz und operativen Gewinn. Auch das Segment Software entwickle sich erfreulich.

Trotz stagnierender Schulmärkte und Einbußen im Firmenkundengeschäft hat die Klett-Verlagsgruppe das Geschäftsjahr 2001 mit Umsatz- und Ertragszuwächsen im zweistelligen Bereich abgeschlossen. Der Umsatz wuchs um 11,1 Prozent auf 313,7 Mio. Euro, teilte die Aktiengesellschaft auf ihrer heutigen Bilanzpressekonferenz mit. Noch stärker fiel die Steigerung beim Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit aus: Dort legte die Klett-Gruppe im Vorjahresvergleich von 5,7 auf 9,7 Mio. Euro zu. Offensichtlich erfreulich entwickelt sich auch die Softwaredivision Heureka-Klett. Nach Unternehmensangaben "hat die Lernsoftware gute Aussichten auf exzellente Verkäufe und wird nach und nach auf alle Kernfächer ausgebaut".

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