Preisverfall lässt VR-Brillen-Auslieferung steigen
Im dritten Quartal 2017 wurden weltweit erstmals über eine Million VR-Headsets ausgeliefert. Laut den Marktforschern von Canalys haben vor allem die sinkenden Preise den Absatz beflügelt.
Erstmals seit Start der aktuellen VR-Brillengeneration wurden im dritten Quartal 2017 über eine Millionen Units weltweit ausgeliefert. Das sagt das Marktforschungsunternehmen Canalys anhand eigener Berechnungen. Sonys Marktanteil lag bei rund 49 Prozent. Es folgen Oculus und HTC Vive auf den Plätzen zwei und drei.
Als Grund für die steigenden Auslieferungszahlen nannte das Unternehmen den zunehmenden Preisverfall. Zwar bedeuten Auslieferungen noch lange keine Durchverkäufe, die sinkenden Preise führen aber offenbar zu einer steigenden Nachfrage, sodass auch Händler mehr Units ordern.