In einer Stellungnahme kündigt die "PUBG" Coprporation an, wegen des Coronavirus, die für April in Berlin geplante "PUBG" Global Series zu verschieben. Ein Ersatztermin steht noch nicht fest.

Der Coronavirus beschäftigt seit Wochen bereits die ganze Welt - nun ist aber auch die deutsche Gamesbranche davon betroffen. Nachdem die Weltgesundheitsorganisation die Verbreitung des Coronavirus zum weltweiten Notfall einstufte verkündete nun die "PUBG" Corporation, die "PUBG" Global Series (PGS), die im April in Berlin stattfinden sollte, zu verschieben. "Mit der Gesundheit und Sicherheit der Spieler, Mitarbeiter und Fans als oberste Priorität" würden sich nicht nur die Termine der Global Series, sondern auch die Termine der regionalen Qualifikationsspiele ändern. An den vier globalen E-Sport-Veranstaltungen, die 2020 stattfinden sollen, ändert sich aber laut der "PUBG" Corporation nichts. Außerdem prüfe das Unternehmen die Möglichkeit einen Ersatztermin für die Veranstaltung zu finden.

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