Ubisoft hat mit Raashi Sikka die erste Beauftrage für Diversität und Inklusion des Unternehmens benannt. Die Stelle wurde im Zuge der Sexismus-Vorwürfe gegen das Unternehmen geschaffen. Sikka ist unmittelbar dem Geschäftsführer Yves Guillemot unterstellt.

Im Zuge von Ubisofts Bemühungen, Gleichberechtigung und Diversität im Unternehmen sicherzustellen, wurde Raashi Sikka als VP Global Diversity & Inclusion eingestellt. Ubisoft hatte im vergangenen Jahr breite Kritik erhalten, nachdem eine Vielzahl an Sexismus-Vorwürfen zutage kam. Dem will das Unternehmen mit einer groß angelegten Strategie entgegenwirken, die unter anderem die Schaffung von Sikkas Stelle umfasst. Weitere Maßnahmen wurden im letzten Geschäftsbericht von Ubisoft angesprochen. Direkter Vorgesetzter der VP Global Diversity & Inclusion ist Konzernchef Yves Guillemot.

Sikka sollen weitreichende Befugnisse zukommen, um Diversität und Inklusion im Unternehmen sicherzustellen bzw. durchzusetzen. Ihre Hauptverantwortung wird vor allem beim Aufbau und der Kontrolle von Programmen liegen, die der Gleichberechtigung und Inklusion dienen, sie soll aber nicht darauf beschränkt sein. Zuvor war Sikka in ähnlicher Position bei Uber sowie Uber Eats tätig.

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Attendees at the opening ceremony (from left to right): Christian Härting (Mayor of Telfs), Mario Gerber (Provincial Councillor), Nikolaus Staudacher (founder of Gamers Heaven), Aleksander Groth (MCI), Alexander Schatz (municipal councillor), Klaus Schuchter (Deputy Mayor of Telfs) | Picture: Viktor Klein

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By Stephan Steininger 1 min read