Der professionelle Vertrieb von raubkopierten Nintendo-Spielen kommt eine Bande aus Uruguay teuer zu stehen. Ein Gericht gab dem Konsolenhersteller in einer Zivilklage recht und verurteilte die Bande zu Schadenersatzzahlungen in Millionenhöhe.

Über mehrere Jahre hatte eine professionelle Bande aus Uruguay raubkopierte Nintendo-Produkte im großen Stil vertrieben. 2001 wurde den Machenschaften der Raubkopierer ein Ende gesetzt. Insgesamt sieben Lkw-Ladungen voller Raubkopien mit einem Gesamtmarktwert von mehr als einer Mio. Dollar wurden seinerzeit sichergestellt. Nachdem die Schuld der Angeklagten bereits 2003 im Strafrechtsverfahren festgestellt wurde, obsiegte Nintendo of America nun auch vor einem Zivilgericht. Und die Köpfe der Bande kommt ihre illegale Tätigkeit teuer zu stehen: Die vom Gericht festgelegten Schadenersatzzahlungen belaufen sich auf eine Gesamtsumme von 2,5 Mio. US-Dollar.

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Harvey Smith and Ben Horne Set Up Black Pony Immersive
Harvey Smith, CEO and Creative Director at Black Pony Immersive | Ben Horne, COO and Executive Producer at Black Pony Immersive © Black Pony Immersive

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By Marcel Kleffmann 1 min read
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