SCED nimmt zu Exportbeschränkungen Stellung
Sony Computer Entertainment Deutschland (SCED) hat eine Stellungnahme zu den japanischen Exportbeschränkungen für PlayStation 2 veröffentlicht. Die Exportbeschränkung hätte keine Auswirkungen auf die erwartete Markteinführung in Europa und Nordamerika in diesem Herbst.
Sony Computer Entertainment Deutschland (SCED) hat eine Stellungnahme zu den japanischen Exportbeschränkungen für PlayStation 2 veröffentlicht. Auslöser der aktuellen Diskussion um die Spielekonsole war ein Artikel in der Tageszeitung Asahi Shimbun zum Thema der strikten Exportbeschränkungen für High-Tech-Produkte in Japan. Hierzu SCED-Geschäftsführer Manfred Gerdes: "Fakt ist, dass sich Sony Computer Entertainment zu jeder Zeit der Exportbeschränkungen bewusst war. Schon vor Monaten hatte man mit dem Japanischen Ministerium für Internationalen Handel und Industrie, MITI, ein Abkommen erreicht, um alle notwendigen Genehmigungen für den Export des Hightech-Produktes PlayStation 2 in Europa und in Nordamerika zu erhalten." Zudem erlaube das zuständige britische Handelsministerium, die PAL-Version von PlayStation 2 ohne jede Beschränkung in die EU und andere PAL-Länder zu exportieren. Aus diesem Grund hätte die japanische Exportbeschränkung keine Auswirkungen auf die erwartete Markteinführung von PlayStation 2 in Europa und Nordamerika in diesem Herbst, so SCED.