Sega plant, seine finanzielle Situation mit Hilfe von Wandelobligationen aufzubessern.

Sega ist auf der Suche nach Geld. Nachdem das japanische Unternehmen in der vergangenen Woche einen Nettoverlust von fast 52 Mrd. Yen (430 Mio. Dollar) für das letzte Geschäftsjahr ausweisen musste , wurde nun ein Plan für die Ausgabe von Schuldverschreibungen vorgelegt. Dabei handelt es sich um zinslose Anleihen, die innerhalb eines festgelegten Zeitraums zu einem festgelegten Preis in Wertpapiere umgewandelt werden können. Sega will auf diese Weise ein Kapital von rund 50 Mrd. Yen (rund 420 Mio. Dollar) generieren. Die Anleihen sollen sowohl in Japan als auch außerhalb Japans, allerdings nicht in den USA, angeboten werden. Die Frist für den Wandel in Aktien läuft ab 2. Juli 2001 bis 11. Juni 2004. Der Basispreis soll in einer weiteren Vorstandssitzung entschieden werden.

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Stephan Steininger
Stephan Steininger is Director of Operations and Editor-in-Chief of GamesMarket. As part of the magazine since its inception in 2001, he knows the GSA games industry by heart.