Sega strukturiert um und will bereits im jetzt angelaufenen Geschäftsjahr in die Gewinnzone zurückkehren.

Sega hat einen Restrukturierungsplan vorgestellt, der über einen Zeitraum von drei Jahren laufen soll. Wie verschiedene Nachrichtenagenturen melden, will der angeschlagene Videospielkonzern rund 30 Prozent seiner Belegschaft entlassen. Zudem gebe es Überlegungen, die Beteiligungen an 27 Firmen ganz oder partiell zu verkaufen. Sega hält Anteile an insgesamt 58 Firmen. Ein weiterer Punkt des Notfallplans ist der Ausbau von strategische Allianzen. Finanziell gibt sich Sega optimistisch. Nach vier verlustreichen Jahren will man bereits im März 2002 wieder Gewinne ausweisen können. Nach Segas Vorstellungen wird aus der Company bis zum Geschäftsjahr 2003/2004 eine äußert gesundes Unternehmen. Dann soll die Gewinnmarge aus der Vermarktung von Content bis zu 30 Prozent betragen. Der Umsatz soll sich vom derzeitigen Niveau auf etwa 120 Mrd. Yen (2,17 Mrd. Mark) verdoppeln.

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Stephan Steininger
Stephan Steininger is Director of Operations and Editor-in-Chief of GamesMarket. As part of the magazine since its inception in 2001, he knows the GSA games industry by heart.
Buffed and PC Games Merge
From left to right: Philipp Sattler (Editorial / Brand Director für buffed.de & MMORE), Thilo Bayer (Brand Editorial Director bei Computec Media), Tobias Meyer, Managing Editor of PC Games, Play 5 and N-Zone at Computec Media © Computec Media

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By Marcel Kleffmann 1 min read
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