Sega weist Übernahmespekulationen zurück
Sega hat gegenüber AFP Gespräche über einen Einstieg Microsofts oder eine Allianz mit Electronic Arts dementiert.
Videospielehersteller Sega scheint die seit Monaten kursierenden Gerüchte um das Unternehmen Leid. Gegenüber der Nachrichtenagentur AFP wurden nun angebliche Gespräche mit Microsoft oder Electronic Arts dementiert. Die Spekulationen um Sega hatten bereits im November 2002 begonnen, als der Aktienkurs plötzlich deutlich anstieg und die Investmentberater von Goldman Sachs und USB Warburg als Grund öffentlich Aktienkäufe in größerem Umfang ins Spiel brachten. Seither wurden Microsoft und Electronic Arts immer wieder als mögliche Käufer genannt. Von offizieller Seite wurden die Spekulationen nicht kommentiert. Vergangenen Freitag hatte das "Wall Street Journal" die Gerüchteküche erneut angeheizt, was zu weiteren deutlichen Kursgewinnen bei Sega führte.