Der Siegeszug von "God Of War" setzte sich bei der Verleihung der Game Developers Choice Awards nicht fort. Stattdessen avancierte ein anderer Sony-Titel zum großen Gewinner.

Am 22. März wurden im San Jose Civic Auditorium die diesjährigen Game Developers Choice Awards verliehen. Und die internationale Entwicklerszene sorgte für einige Überraschungen. Während US-Berichten zufolge übel aufstieß, dass Capcoms "Resident Evil 4" in keiner Kategorie nominiert war, stoppte Sonys "Shadow Of The Colossus" den Siegeszug des hoch gelobten und vielfach ausgezeichneten "God Of War". In insgesamt vier von neun Kategorien siegte der in Japan entwickelte Titel. Im Einzelnen kann sich das Team die Auszeichnungen für "Best Game", "Character Design", "Game Design" und "Best Visual Arts" anheften. "God Of War" - immerhin für sechs Awards nominiert - ging leer aus. Zwei Auszeichnungen erhielt die Welpensimulation "Nintendogs" ("Best Technology", "Innovation Award"). Viel Applaus heimsten die Sieger in den Kategorien "Best Audio" und "Best New Studio" ein. Während RedOctanes "Guitar Hero" in der Audiokategorie ausgezeichnet wurde, nahm Branchenveteran Tim Schafer von Double Fine Productions, die mit ihrem Erstlingswerk "Psychonauts" auch den Preis für "Best Writing" erhielten, den Award als bestes neues Studio entgegen.

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Bär, Klingbeil, Steinmeier: Live Stream of Openings of Gamescom and Gamescom Congress
Frank-Walter Steinmeier, Dorothee Bär and Lars Klingbeil (from Left; Pictures: Steffen Prößdorf; Sandra Krafft; Bundesregierung/Steffen Kugler)

Bär, Klingbeil, Steinmeier: Live Stream of Openings of Gamescom and Gamescom Congress

By Stephan Steininger 2 min read