Der japanische Konzern Sony hat im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Reingewinn von umgerechnet 687 Mio. Euro erzielt. Das sind 23,4 Prozent weniger als im Vorjahr. Vor allem die Gamessparte mit einem Umsatzeinbruch von über 18 Prozent trug zur Verschlechterung des Gesamtergebnisses bei.

Sony hat im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Reingewinn von umgerechnet 687 Mio. Euro erzielt, teilte das Unternehmen am Dienstag in Tokio mit. Das sind 23,4 Prozent weniger als im Vorjahr. Der Vorsteuergewinn brach um 41,8 Prozent auf 144 Mrd. Yen (1,12 Mrd. Euro) ein. Der Umsatz legte um 0,3 Prozent auf 7,4 Billionen Yen (57,4 Mrd. Euro) zu. Die Elektroniksparte musste einen leichten Umsatzrückgang um 0,9 Prozent auf 4,9 Billionen Yen (ca. 38 Mrd. Euro) hinnehmen. Sorgenkind des Sony-Konzerns war im abgelaufenen Geschäftsjahr die Gamessparte, die bei einem Umsatzeinbruch um 18,3 Prozent ein um 40 Prozent niedrigeres operatives Ergebnis auswies. Nicht ganz so extrem fielen die Umsatzrückgänge in den Segmenten Musik und Film aus: Hier sank der Umsatz um 6,3 bzw. 5,8 Prozent.

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