Der Streit zwischen Brian Fargo, Gründer und Ex-CEO von Interplay, und dem jetzigen Interplay-Chef Hervé Caen ist offenbar beigelegt. Damit ist die drohende Klage gegen Fargo abgewendet.

Der Streit zwischen Hervé Caen und Brian Fargo ist offenbar beigelegt. Beide Seiten erklärten, dass man alle Differenzen habe beilegen können. Damit ist auch eine drohende Klage gegen Brian Fargo abgewendet. Genaue Details über die Einigung wurden ebenso wenig bekannt wie über die eigentlichen Vorwürfe. Fargo, Gründer von Interplay, hatte seinen Platz als CEO  räumen müssen. Zuvor hatte Titus Interactive, das von den Caen-Brüdern gegründet wurde, die Stimmenmehrheit bei Interplay übernommen. Hervé Caen sprang nach Fargos Abgang als Interims-CEO ein. Außerdem warf Caen Fargo öffentlich Vertragsbruch vor und drohte mit einer Klage. Bei dem Vertragsbruch ging es allem Anschein nach um Verpflichtungen, die Fargo nicht einhielt, sowie um seinen Versuch, Interplay-Personal für eine neue Firma abzuwerben. Per Anwalt konterte Fargo damals mit einem schlichten "alles Erfindung".

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Stephan Steininger
Stephan Steininger is Director of Operations and Editor-in-Chief of GamesMarket. As part of the magazine since its inception in 2001, he knows the GSA games industry by heart.