Neben dem Schulbuch wird die Bedeutung von Lernsoftware, CD-ROMs, DVDs, Internet und Intranet für den Unterricht weiter steigen, so das Resultat einer Studie der Cornelsen-Stiftung "Lehren und Lernen".

Neue Medien werden für Schulen immer wichtiger. So lautet das Fazit der Studie "Zukünftige Entwicklung von Lehr- und Lernmedien" der Cornelsen-Stiftung "Lehren und Lernen", die am Montag bei einem Symposium an der Universität Bielefeld vorgestellt wurde. Insgesamt wurden für die Untersuchung 241 Fachleute aus den Bereichen Forschung, Wissenschaft und Schule sowie 130 Lehramtsstudenten befragt. Auszug aus den Ergebnissen: Die Experten erwarten eine deutliche Zunahme der Nutzung von Lernsoftware, CD-ROMs, DVDs, Internet und Intranet im Unterricht. Zudem rechnen die Befragten mit einer wachsenden Vernetzung aller Medien für das Lehren und Lernen, das klassische Schulbuch inklusive. Allerdings bezweifeln zwei Drittel der Teilnehmer, dass der Staat den Schulen ausreichend Mittel für den Kauf neuer Medien zur Verfügung stellen wird.

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