Die Studie "Kinder Online 2004" von Neue Digitale und vom Frankfurter Kinderbüro zeigt: Für den Großteil der 13- bis 16-Jährigen sind mobile Services schon heute alltäglich.

Die Agentur Neue Digitale und das Frankfurter Kinderbüro haben gemeinsam die Studie "Kinder Online 2004" veröffentlicht, bei der 227 Kinder an Frankfurter Schulen zu ihrem Mobil- und Onlinenutzungsverhalten befragt wurden. Demnach verfügen rund 80 Prozent der 13- bis 16-Jährigen zu Hause über einen Computer, davon 67,8 Prozent mit Internetanschluss. Das globale Netz soll mit 8,4 Prozent dem Fernsehen (6 Prozent) den Rang als attraktivste Freizeitbeschäftigung abgelaufen haben, so die Studie. Auch im Mobilfunkbereich haben die jungen Konsumenten ein Wort mitzusprechen: Die Marktforscher stellten fest, dass mittlerweile zwei Drittel der Befragten (69 Prozent) über ein Handy verfügen. Die Mehrzahl von ihnen (63 Prozent) telefoniert dabei mit Prepaid-Karte. Die durchschnittliche Handyrechnung beläuft sich auf etwa 40 Euro. Die beliebtesten mobilen Services sind laut Umfrage: SMS-Versand (85,7 Prozent), Klingeltöne (63 Prozent), Handylogos (44,4 Prozent), Fotos (42,9 Prozent) und Gamedownloads (34,9 Prozent); WAP-Seiten werden bisher nur von 7,4 Prozent angesurft. Neue Digitale nutzt die Ergebnisse der Studie "Kinder Online 2004", um die Kompetenz im Jugendmarketing weiter auszubauen.

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