Texas Instruments sucht Partner für OMAP-Prozessoren
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Der Elektronikkonzern TI will 100 Mio. Dollar für die Entwicklung mobiler Applikationen ausgeben.
Texas Instruments (TI) sucht Partner für die Entwicklung mobiler Applikationen seiner OMAP-Prozessoren. Dafür will der Konzern in den nächsten zwölf bis 18 Monaten 100 Mio. Dollar ausgeben. In diesem Zusammenhang plant TI, in Softwareentwickler und Technologieunternehmen zu investieren, die Soft- und Hardware für OMAP-kompatible Geräte entwickeln. OMAP steht für Open Multimedia Applications Platform und ist ein Framework für Handheld-Computer der Generationen 2,5 und 3 sowie für Mobiltelefone.