Nach seinen öffentlichen Überlegungen in der französischen Tageszeitung "Les Echos" ist Yves Guillemot jetzt von seinem CFO Alain Martinez wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt worden. Eine Übernahme von Eidos könne man sich derzeit gar nicht leisten.

Noch heute Morgen berichtete die "Financial Times" von einem Gespräch, das ihre französische Schwesterzeitschrift "Les Echos" mit Ubi Softs Président Directeur Général, Yves Guillemot, dieser Tage führte . Guillemot sagte darin unter anderem, dass er sich im Zuge weiterer Expansionspläne auch eine Übernahme des angeschlagenen britischen Publishers Eidos vorstellen könne. Dieser Satz führte in der Branche anscheinend zu so viel Aufruhr, dass sich jetzt Ubi Softs Finanzchef Alain Martinez zu einer offiziellen Stellungnahme veranlasst sah. Dieser spielte die Aussagen seines Vorgesetzten herunter: Eidos sei zwar ein interessantes Übernahmeziel, aber immer noch bei weitem zu teuer. Vielmehr, so Martinez weiter, setze man auf günstige Übernahmen, etwa in den USA.

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By Team GamesMarket • 6 min read