In Zusammenarbeit mit Ubisoft wurde in der Bundeskunsthalle in Bonn die Ausstellung "Von Mossul nach Palmyra" eröffnet. Bis zum 5. November können Besucher dort dank VR-Technik in vergessene Städte der arabischen Welt eintauchen.

Ubisoft lädt in vergessene Städte ein. In der Ausstellung "Von Mossul nach Palmyra" ermöglicht der Publisher durch moderne Rekonstruktionstechnik gepaart mit einer eigens dafür entwickelten Virtual-Reality-Umgebung eine "virtuelle Reise durch das Weltkulturerbe". Eröffnet wurde die Ausstellung in der Bundeskunsthalle in Bonn, wo sie noch bis zum 3. November läuft.

Nach einem Rundgang durch das Museum können Besucher dort sechs zerstörte beziehungsweise nicht zugängliche Denkmäler der arabischen Welt, wie Mossul, Aleppo oder Palmyra, durch eine VR-Brille eigens erforschen. Ubisoft, das durch seine erfolgreiche "Assassin's Creed"-Reihe bewandert ist mit geschichtlichen Thematiken, erschuf eine solche VR-Ausstellung bereits für das Institut du Monde Arabe in Paris, mit dem Namen "Age Old Cities".

Nähere Informationen und Tickets zu der Ausstellung gibt es hier.

Am 5. und 26. Oktober bietet die Bundeskunsthalle außerdem Workshops für Kinder zwischen zehn und 15 Jahren an, bei denen sie lernen, VR-Brillen zu bauen.

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