Die US-amerikanischen Spielefans entdecken ihr politisches Gewicht. Nur eine Woche nach Start der Initiative "Video Game Voters Network" zählt die Entertainment Software Association bereits mehrere tausend Anmeldungen.

Mit der Initiative "Video Game Voters Network" trat der US-Branchenverband Entertainment Software Association (ESA) eine Welle der Unterstützung los. Nach Verbandsangaben haben sich nur eine Woche nach Beginn bereits mehr als 10.000 wahlberechtigte Spielefans angemeldet und ein vorgefertigtes Formular zum fairen Umgang mit Computer- und Videospielen an die jeweils zuständigen Abgeordneten im US-Kongress verschickt. "Im Schnitt 30 Jahre alt, stellen die Spielefans eine politische Macht, die nicht unterschätzt werden sollte", erinnerte ESA-President Doug Lowenstein.

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By Stephan Steininger 2 min read