US-Handel mit PDAs wieder im Plus
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Nach den Absatzschwierigkeiten infolge der Terrorattacken in den USA verkaufen die Handheldanbieter nun wieder mehr Geräte - mit einer Ausnahme.
Nach den Terroranschlägen von New York und Washington hat sich der US-Markt für Handhelds wieder erholt. Das geht aus einem Bericht des Konsortialführers Bear Stearns hervor, der auf Zahlen des Markforschungsinstituts NPD Intelect beruht. Demnach verzeichneten fast alle PDA-Anbieter in den letzten beiden Septemberwochen wachsende Verkaufszahlen: Palm legte um sechs, Handspring um elf und Sony sogar um 40 Prozent zu. Einzig Compaq musste ein Minus von 16 Prozent hinnehmen. Insgesamt war der Handheldmarkt in der Woche nach den Terrorattacken um 19 Prozent eingebrochen.