Passend zu Halloween kürte das US-Finanzmagazin "Fortune" die zwölf "schaurigsten" Technologien 2006. Mit auf der Liste: Die Next-Gen-Formate und Amazons Downloadservice Unbox.

"Es dauert länger als die Fahrt zu Blockbuster, kostet mehr als der Erwerb der DVD, setzt dem Nutzer absurde Nutzungsbeschränkungen, bietet schlechtere Bildqualität als eine DVD und erfordert die Verlegung eines Kabels vom PC zum Fernseher, falls man die Filme auf etwas Größerem als einem PC-Monitor ansehen will." So weit das harsche Urteil des Finanzmagazins "Fortune" zu Amazons Downloadservice Unbox. Dieser schaffte es als eine von zwölf Neuentwicklungen auf die Liste der "schaurigsten Technologien 2006", die das Magazin pünktlich zu Halloween zusammenstellte.

Ebenfalls im Visier der Journalisten: Der Formatkrieg HD DVD gegen Blu-ray, der den Konsumenten vor die Wahl stelle, 500 bis 2000 Dollar für ein Format auszugeben, das in ein oder zwei Jahren vom Markt verdrängt sein könnte. Nintendo durfte sich aufgrund der unorthodoxen Namensgebung für die Next-Gen-Konsole Wii über eine Aufnahme in die Liste "freuen".

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