US-Retailer: Best Buy top, Circuit City flop
Während Best Buy den Gewinn im ersten Quartal um 63 Prozent steigern konnte, kommt Circuit City nicht aus den roten Zahlen.
Auch im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres geht die Schere zwischen den beiden US-Retailern Best Buy und Circuit City signifikant auseinander: Während Best Buy den Gewinn um 63 Prozent steigern konnte, kommt Circuit City nicht aus den roten Zahlen. Best Buy setzte im Bilanzzeitraum mit Ende Mai 5,5 Mrd. Dollar um (plus 17 Prozent). Vor allem der Umsatz mit DVDs, Games und Musik entwickelte sich gut und kletterte im Vorjahresvergleich flächenbereinigt um 20 Prozent. Der Nettogewinn der Handelskette aus Minneapolis stieg um 63 Prozent auf 114 Mio. Dollar oder 34 Cents pro Aktie. Circuit City dagegen konnte seinen Umsatz im ersten Quartal zwar leicht auf zwei Mrd. Dollar steigern, kam aber wieder nicht aus den roten Zahlen: der Nettoverlust betrug im Bilanzzeitraum 5,9 Mio. Dollar oder 3 Cents pro Aktie. Im ersten Quartal 2003 stand bei dem Unternehmen aus Richmond jedoch noch ein Minus in Höhe von 46,7 Mio. Dollar zu Buche.