Die Screen Actors Guild hat den bereits verhandelten Vertrag zwischen US-Schauspielern und der Videospielbranche platzen lassen.

Hollywoods Schauspielervereingung Screen Actors Guild (SAG) hat den bereits  mit der Gamesbranche platzen lassen. Man hatte die Bedingungen ursprünglich mit der kleineren Künstlergewerkschaft American Federation of Television and Radio Artists (AFTRA) und der Spielebranche ausgehandelt. In der Einigung hatten die Gewerkschaften höhere Löhne und bessere Arbeitsbedingungen für die Schauspieler in der Gamesindustrie verhandelt und gleichzeitig auf eine Gewinnbeteiligung verzichtet. Das Komitee der SAG hat nun mit knapper Mehrheit entschieden, den Vertrag doch nicht zu unterzeichen. Hintergründe für die Entscheidung sind laut der Nachrichtenagentur Reuters interne Unstimmigkeiten in der SAG.

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