Verlagskrise trifft Apple
Computerhersteller Apple hat seine Umsatzprognose für das laufende Geschäftsquartal auf Grund niedrigerer Nachfrage speziell aus der Druck- und Verlagsbranche deutlich gesenkt.
Apple wird in diesem Quartal wohl rund zehn Prozent weniger Umsatz machen als ursprünglich geplant. Der Computerhersteller hat seine Prognose von 1,6 Mrd. Dollar auf nun 1,4 bis 1,45 Mrd. Dollar nach unten korrigiert. Begründet wurde dies mit der geringen Nachfrage sowohl aus dem Consumer- als auch aus dem sog enannten Kreativmarkt. Besonders die Nachfrage seitens der Druckstufen- und Verlagshäuser sei gesunken. Der stärkste Umsatzausfall sei in Europa und Japan registriert worden. Steve Jobs, Mitbegründer und CEO von Apple, blickt trotz revidierter Umsatzprognosen zuversichtlich nach vorn: Apple habe diverse neue Produkte in der Entwicklung. Außerdem sei Apple eine der wenigen Firmen in der PC-Branche, die profitabel arbeiteten.