Nachdem am Montag Nachrichten aufgetaucht sind, das "Far Cry" indiziert worden ist, stellt Ubisoft nun die Sachlage klar.

Ubisoft muss die im Handel befindlichen "Far Cry"-Versionen austauschen. Nachdem am Montag Meldungen aufgetaucht waren, wonach "Far Cry" indiziert worden sei, reagierte der Düsseldorfer Publisher. Laut Ubisoft seien im Internet Anleitungen verbreitet worden, welche die in der deutschen Version unterdrückte "Ragdoll"-Funktion freischalten. Hierdurch sei die im Handel verfügbare Version nicht mehr inhaltsgleich mit der von der USK geprüften Version. Im Zuge dessen teilte die Bundesprüfstelle für jugendgefährdene Medien Ubisoft mit, dass die veröffentlichte Version daher der englischen Fassung entspreche und somit ebenfalls unter die Indizierung der englischsprachigen Version falle. Mit Erscheinen des Bundesanzeigers vom 2. April gilt die derzeit verfügbare Version von "Far Cry" daher als indiziert. Ubisoft will nun schnellstmöglich den Fehler ausmerzen und den Titel nachproduzieren. Der Austausch soll nach einer kurzen Übergangsphase erfolgen. Die neuproduzierten Spiele werden mit einem Sticker "Deutsche Version" gekennzeichnet. Weiter weist der Publisher darauf hin, nichts von einer Möglichkeit zur Manipulation gewusst zu haben.

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Jumpgate Signs Publishing Agreement With Daedalic for New Strategy Game
Carsten Fichtelmann, CEO of Daedalic Entertainment GmbH / Patrick Streppel, Founder and CEO, gameXcite GmbH and Chief Product Officer, Jumpgate AB © Daedalic / Jumpgate

Jumpgate Signs Publishing Agreement With Daedalic for New Strategy Game

By Marcel Kleffmann 2 min read