Kurz nach Bekanntgabe der BPjS, den Titel "Counterstrike" nicht zu indizieren, hat sich Stefan Nußbaum, Geschäftsführer von Vivendi Universal Interactive, zu Wort gemeldet.

"Wir begrüßen die Entscheidung der BPjS, das Spiel 'Counterstrike' nicht zu indizieren. Die BPjS ist komplett sowohl unserer Argumentation als auch der der Community gefolgt. Wir sind überglücklich, dass die letzten drei Wochen 'Hetzkampagne' in den Medien endlich ein Ende finden und die 'Counterstrike'-Community komplett rehabilitiert ist", sagte Stefan Nußbaum, Geschäftsführer von Vivendi Universal Interactive Publishing Deutschland. "Durch diese Entscheidung wird es möglich sein, die künftig weiter notwendige Auseinandersetzung zur Thematik 'Gewalt in den Medien' zu fördern und zu konstruktiven Lösungen zu gelangen. Weiterhin möchten wir der BPjS ausdrücklich danken für den Mut und die Sachlichkeit bei der just gefällten Entscheidung."

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