Der Handelskonzern Wal-Mart wehrt sich gegen den von der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) vorgelegten bundesweiten Preisvergleich, nach dem die Preise von Wal-Mart deutlich über denen der Konkurrenz liegen sollen.

Laut einem Bericht der "Lebensmittel-Zeitung" wehrt sich der Handelskonzern Wal-Mart gegen den von der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) vorgelegten , nach dem die Preise von Wal-Mart deutlich über denen der Konkurrenz liegen sollen. "Der GfK ist es nicht gelungen, unsere Preise richtig zu analysieren und abzubilden. Das täuscht und verunsichert die Verbraucher", kritisiert Wal-Mart-Chef Kay Hafner die Vorgehensweise. "Das Preisniveau der Wal-Mart-Eigenmarke SmartPrice liegt nicht elf bis 15 Prozent über dem Niveau von Discountern wie Aldi, sondern zum Teil sogar darunter." Im Gespräch mit der GfK habe sich herausgestellt, dass für den Vergleich die Preise aller Produkte einer Warengruppe addiert und ein Durchschnittspreis gebildet worden sei. Dieses Verfahren führte dazu, dass zum Beispiel Discounter wie Aldi aufgrund ihrer schmalen Produktpalette ausschließlich mit ihren günstigen Eigenmarken in den Vergleich eingingen, Wal-Mart jedoch mit allen auch teureren Markenprodukten.

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Women+ in Magic: A Safe Space is Not Enough
Lize Korpershoek (facing the camera) and Myrna Hendrickx are two of the founders of Women+ in Magic. (All photos in this article: Dewi van Zeggelaar)

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By Pascal Wagner 9 min read