Branchenkrise, Irak-Krieg und SARS benannte die Deutsche Messe AG als Gründe für die eher zurückhaltende Premiere der Cebit America in der vergangenen Woche.

Anstatt der erhofften 425 Aussteller, fanden nur 362 in der letzten Woche den Weg zur Premiere der Cebit America nach New York. Veranstalter Deutsche Messe macht die Branchenkrise, den Krieg im Irak und die Lungenkrankheit SARS für den verhaltenen Start verantwortlich, dies berichtet die Financial Times Deutschland. Ganz verzichten musste die erste Cebit auf dem amerikanischen Kontinent z.B. auf Computerriese IBM und Druckerhersteller Hewlett Packard. Andere, wie die US-Tochter von T-Mobile, begnügten sich mit einem kleinen bis mittelgroßen Stand. Obwohl die Erwartungen von Cebit-Chef Ernst Raue nicht erfüllt werden konnten, geht die Deutsche Messe AG von einem längerfristigen Engagement in New York aus.

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