Am Freitag, 10. Dezember, findet in Köln die Finalrunde der Electronic Sports League Pro Series statt. Es winken 100.000 Euro Preisgeld.

In den USA gehören die Spieleligen schon seit Jahren mit wachsendem Erfolg zur Subkultur, in Europa setzt der Siegeszug von eSport erst jetzt ein. Am Freitag, 10 Dezember, im Kölner Komed Conference Center im Mediapark findet das erste Finale der deutschen Electronic Sports League Pro Series (EPS) statt - der höchstdotierten europäischen Computerspielliga.

Die besten Computerspieler der Republik - acht Teams und acht Einzelspieler - treten in den Spielen "Live For Speed", "FIFA Football 2004", "WarCraft III: Frozen Throne" und "Counter-Strike" gegeneinander an. Gesucht wird der deutsche EPS-Meister, dem ein Preisgeld von sage und schreibe 100.000 Euro winkt.

Für das nächste Jahr haben die Veranstalter der Electronic Sports League (ESL) eine besondere Herausforderung in der Hinterhand: Einer der besten, allerdings bisher namentlich nicht genannten, koreanischen Profispieler wird eigens nach Deutschland umziehen, um an der ESL Pro Series teilnehmen zu können.

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