Das erste von nur insgesamt drei "Pokémon GO"-Festivals fand am letzten Wochenende in Dortmund statt. Zehntausende pilgerten daher in den Westfalenpark, um besonders seltene virtuelle Monster vor Ort zu fangen. Die Veranstalter sprechen gar von insgesamt 170.000 Spielern an beiden Tagen.

Das vergangene Wochenende stand in Dortmund ganz im Zeichen von "Pokémon GO". In der Stadt fand die "Pokémon GO Safari Zone" statt. Das Festival lockte an beiden Tagen laut Aussage der Veranstalter insgesamt 170.000 Spieler an, sich im Westfalenpark und im ganzen Stadtgebiet auf die Suche nach "Pokémon" machten. Das Event ist nur eines von weltweit drei derartigen Festivals in diesem Jahr, das von Entwickler Nianatic organisiert wird. Der Termin im Ruhrgebiet bildete zugleich den Auftakt der der "Pokémon GO"-Sommertour, die mit dem "Pokémon GO Fest 2018: A Walk in the Park" in Chicago Mitte Juli und einer Safari-Zone im japanischen Yokosuka, Japan später in diesen Sommer fortgeführt wird.

"Pokémon GO" ist ein Geo-Location-Game des kalifornischen Unternehmens Niantic, das mit offizieller Lizenz der Pokémon Company für iOS- und Android-Geräte erhältlich ist. Ziel ist es, in virtuelle "Pokémon"-Figuren an realen Orten in der Welt zu sammeln. Während der Safari in Dortmund gab es für die Besucher vor Ort besonders seltene Figuren mit ihren Smartphones zu sammeln.

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