"Zombie Cure Lab" kooperiert mit Unikliniken zur Krebsforschung
Publisher Aerosoft und Entwickler Thera Bytes kooperieren für das anstehende "Zombie Cure Lab" mit den Universitäten Rostock und Erlangen. Ein optionales Plugin ermöglicht Spieler:innen, ihre Rechenleistung beim Spielen zur Krebsforschung bereitzustellen.
Publisher Aerosoft und Entwickler Thera Bytes stellen heute für den am 07. Dezember im Early Access erscheinenden Sandbox-Labor-Builder "Zombie Cure Lab" die Citizen-Science-Software "Docking Hero" vor. Mit der Software können Spieler:innen die Rechenleistung ihrer Computer für die Krebsforschung zur Verfügung stellen. Wenn Spieler:innen in "Zombie Cure Lab" die Untoten behandeln, tragen sie mit der Rechenleistung ihrer PCs dazu bei, ein Heilmittel für das Aderhautmelanom zu erforschen - eine Krebsart, von der jährlich allein in Deutschland 400 bis 500 Neuerkrankungen erfasst werden. Wenn "Docking Hero" im Spiel aktiviert ist, wird das Andocken von Protein-Liganden simuliert. Die Software berechnet dabei mit Hilfe der Gaming-Rechner, wie sich verschiedene Arzneimittel mit Rezeptoren im menschlichen Körper verbinden und sucht nach positiven Wirkungen.
Das Plugin ist in Zusammenarbeit zwischen Aerosoft und Thera Bytes sowie dem Laboratory of Systems Tumor Immunology des Universtitätsklinikums Erlangen und dem Department of Systems Biology and Bioinformatics der Universität Rostock entstanden.
Pascal Wagner