Zubehörhersteller optimistisch
Zubehörartikel für PC und Konsole sind ein immens wichtiger Umsatzpfeiler für den Gameshandel. GamesMarkt.de fragte bei den verschiedenen Anbietern nach dem Status quo des Marktsegments und den Befindlichkeiten vor dem jetzt anlaufenden Weihnachtsgeschäft.
Die Fragen:
Ines Fischer, Marketing- und PR-Managerin NBG:
Der Zubehörmarkt, wie auch der Softwaremarkt, ist eindeutig in Richtung Konsolen verschoben. Sicherlich sind bei Spielekonsolen für den Multiplayerspaß mehr Pads nötig, ebenso auch bezogen auf die Genreanteile der Software. Durch neue Produkte, wie beispielsweise die "MicroCons" von Mad Catz oder unsere Lautsprechersysteme von Creative sowie durch die neuen Konsolen, bleibt das Zubehörgeschäft insgesamt sehr stabil, sogar mit Trend nach oben. Produktspezifisch jedoch ist es natürlich völlig anders aufgeteilt als noch im letzten Jahr.
Bei beiden Konsolen lief der Start für Mad Catz zwar etwas verhalten an, hat sich jedoch mehr als positiv entwickelt. Hier dominiert inzwischen eindeutig die Xbox, wobei Mad Catz alle Konsolen mit einer umfassenden Zubehörreihe versorgt. Beim Verkauf setzen wir von unserer Seite her keinen Schwerpunkt, doch lässt sich bei den Bestellungen eine leichte Konzentration auf Xbox-Produkte beobachten. Momentan sind die eindeutig führenden Produkte die "PS2 Memory Card", gefolgt von den "Premium"-Pads und neuen "MicroCon"-Pads für die Xbox. Auch das Creative Zubehörkit Inspire 5.1 für Xbox setzt sich klar nach vorn ab.
Wir haben ein starkes und vielschichtiges Line-up für Weihnachten, das sowohl Zubehör für PC als auch alle Konsolen umfasst. Wir konzentrieren uns auf wenige, aber dafür sehr ansprechende, hochwertige und sinnvolle Neuheiten. Wir sehen die Preisreduzierungen grundsätzlich sehr positiv, und sie werden sicher das Ihre dazu beitragen, dass zu Weihnachten der Abverkauf der Konsolen und damit natürlich auch des Zubehörs und der Software weiterhin ansteigt. Wir sind jedenfalls dafür gerüstet!
Lizenzen der First-Party-Hersteller sind ein guter Garant für Funktionstüchtigkeit und Hochwertigkeit der Zubehörprodukte. Wir freuen uns, dass Mad Catz hier jede Menge lizenzierter Produkte zu Xbox und PS2 anbietet. Andere Lizenzen sehe ich als weniger entscheidend an, eher als unterstützend. Hier entscheiden dann doch Funktion und Ausstattung sowie wohl hauptsächlich der Preispunkt über den Abverkauf.
Hier, denke ich, muss man deutlich zwischen Handys und PDA unterscheiden. Handys sind sicher interessanter im Zubehörbereich als PDAs, die inzwischen im Absatz wieder rückläufige Zahlen aufweisen. Der Anteil des GBA-Zubehörs ist auch bei uns rückläufig. Wir bieten zwar nach wie vor die komplette Palette an, jedoch sinkt die Nachfrage mehr und mehr. Dieser Trend hält schon das gesamte Jahr an.
Kai Stüwe, Produktmanager Flashpoint:
Dieses Jahr ist nicht nur für die Videospielbranche ein schweres Jahr. Hauptgrund ist meines Erachtens die Unsicherheit des Konsumenten, die in der derzeitigen wirtschaftlichen Lage begründet ist. Unterhaltungssoftware ist nicht existenziell, deshalb versucht der Konsument als Erstes in diesem und ähnlichen Segmenten zu sparen. Bei Flashpoint erleben wir aber eher eine Stagnation als einen Rückgang der Bestellungen.
Zu den Markteinführungen wurden sehr starke Umsätze generiert, danach pendelten sich die Bestellungen aber auf einem deutlich niedrigeren Pegel ein. Der Schwerpunkt liegt eindeutig auf der PS2. An Produkten werden insbesondere Joypads, DVD-Fernbedienungen und Kabelei nachgefragt.
Im Zubehörbereich ist Flame sehr gut am Markt platziert, und im Softwarebereich haben wir mit "IronStorm", "Project Zero" und "Robin Hood" ein paar absolute Toptitel am Start. In Bezug auf die Konsolen hat der Handel mit deutlicheren Preisreduzierungen gerechnet.
Die Wiedererkennbarkeit ist einer der wichtigsten Faktoren für den Erfolg einer Zubehörlinie, deshalb haben wir bei Flame besonderes Augenmerk auf das Design der Verpackungen gerichtet.
Der Markt befindet sich zwar noch in den Kinderschuhen, aber das große Potenzial in diesen Segmenten zeichnet sich jetzt bereits ab. Beim GBA sind die Abverkäufe wirklich nicht zufrieden stellend. Nintendo ist es bisher nicht gelungen, dem Endverbraucher den Unterschied zwischen GBC und GBA darzustellen. Für den Konsumenten gibt es leider nach wie vor nur den einen Game Boy.
Thomas Moss, Verkaufs- & Marketingleiter Vidis Electronic
Als führender Zubehörhersteller mit der Marke "Brooklyn" haben wir im ersten Halbjahr zum Glück nicht verloren, sondern sogar ein kleines Umsatzplus eingefahren. Das liegt sicherlich mit an unserem GCN-Line-up, das von der Presse als hervorragend beurteilt wurde und entsprechend fast überall komplett gelistet ist. Das hat einiges aufgefangen, was naturgemäß im PSone- und GBC-Bereich verloren ging. Der Xbox-Bereich, den wir im Nachhinein vollkommen zu Recht vorsichtig mit wenigen Basisprodukten angegangen sind, konnte unter den Anfangsumständen gute Zahlen liefern.
Der GCN startete sehr gut. Da haben wir in puncto Design, Funktion und Preise genau das getroffen, was gefordert war. Im Weihnachtsgeschäft wird sich der GCN gut verkaufen, keine Frage. Bei Xbox bleiben wir vorsichtig. Sehr viele Kunden sehen das derzeit ähnlich, und ihnen reicht im Grunde das original Microsoft-Zubehör sowie ein bis zwei weitere Pads und ein Scart-Kabel von Drittherstellern. Insofern halten wir unser kleines Xbox-Sortiment weiterhin noch für strategisch richtig. Ich glaube, andere wären froh, hätten sie genauso wie Vidis gehandelt. Die PS2 ist und bleibt unser Favorit.
Das Weihnachtsgeschäft wird prima laufen. Entsprechend optimistisch sind auch die Vorbestellungen unserer Kunden. Zu Weihnachten wird sich für einige Wochen, bis hoffentlich einschließlich Januar 2003, der Konsumstau lösen. Die Auswirkungen der Preisreduzierungen werden erst zum Weihnachtsgeschäft wirklich sichtbar. Die PS2 wird klarer Gewinner sein. Inwieweit die Xbox wirklich anzieht, wird sich zeigen. Es wird schwierig. Da ist vielleicht der lange Atem von Microsoft gefordert.
Lizenzen halten wir derzeit nicht für sinnvoll. Sie kosten den Handel und den Endverbraucher viel Geld und schränken unter Umständen die Zielgruppe und den möglichen Verkaufszeitraum ein. Dennoch gibt es durchaus Beispiele, wo sich dank einer Lizenz qualitativ eher mäßige Produkte verkaufen. Der Endkunde erhält zum Trost für die Qualität eben ein Lizenzprodukt. Optimal wäre eine Topqualität, eine Toplizenz und eben auch zwangsläufig ein Top-VK, der aber in dieser Zeit nicht zu erzielen ist. Insofern muss man bei Lizenzprodukten immer Abstriche in der Qualität und Verkaufbarkeit machen. Teure Lizenzen haben eventuell ja auch einigen Herstellern im Zubehörbereich das Genick gebrochen… Wiedererkennbarkeit ist allerdings sehr wichtig. Diese kann ich aber auch mit meiner eigenen Marke erreichen. Sind gute Spannen für den Handel möglich, ist alles ausreichend lieferbar und für Endverbraucher letztlich bezahlbar, dann brauche ich keine Lizenz. Dann habe ich eine Marke, die sich selbst ohne fremde Logos "ernährt" und nicht von aktuel-len Büchern oder Kinofilmen abhängig ist. Unsere erfolgreiche "Brooklyn"-Linie ist das beste Beispiel dafür.
Wir beobachten die Entwicklungen natürlich sehr genau, um gegebenenfalls sofort aktiv werden zu können, wenn die Zeit reif ist. Allerdings geht der Spaßwert beim Spielen auf kleinen Sichtflächen wie auf Handys und PDAs verloren - und wo wenig oder nur zwischendurch gespielt wird, verkauft sich wenig Zubehör. Beim GBA ist die Qualität des Displays nicht ausreichend. Die Abverkaufsmengen sind noch längst nicht vergleichbar mit denen des GBC. Da ist noch viel Potenzial.
Michael Eisenblätter, GF Jöllenbeck GmbH
Den vom VUD dargestellten Trend müssen wir leider bestätigen. Auch im Hardwarebereich kann von einem deutlichen Minus im Vergleich zum Vorjahr gesprochen werden. Die Motive dieser Entwicklung sind sicherlich vielfältig. Die neuen Konsolen sind nur ein Grund. Wir haben einen Rückgang von zwölf Prozent verzeichnen müssen. Das ist nicht wenig. Es war uns aber möglich, den Ertrag pro Artikel zu steigern, was dieser Entwicklung ein wenig an Schärfe genommen hat.
Generell haben wir von den neuen Konsolen Xbox und GameCube wesentlich mehr erwartet. Die Nachfrage bezüglich GCN-Zubehör liegt leicht unter den von uns prognostizierten Werten, wobei das Xbox-Zubehörgeschäft nicht annähernd unsere Erwartungen erfüllt. Die PS2 steht bei uns ganz klar auf Nummer eins. Die Hardwarebasis ist die Stärkste, was natürlich den Zubehörumsatz beeinflusst. Danach kommt GameCube und danach Xbox. Große Nachfrage herrscht in Bezug auf PS2 nach DVD-Fernbedienungen und dem "Raptor Pad". Für GCN liegt der Fokus auf den Memory Cards, genauso wie bei der Xbox. Das PC-Zubehör erfreut sich einer stabilen Nachfrage bei steigender Tendenz.
Wir haben sehr positive Erwartungen und gehen von erheblichen Steigerungsraten im Vergleich zum Vorjahr aus. Die Preisreduzierungen sind ein Schritt in die richtige Richtung. Wir hätten uns allerdings eine stärkere Reduzierung erhofft.
Lizenzen bilden einen wichtigen Bestandteil im Produktsortiment. Aus diesem Grund haben wir unser Sortiment diesbezüglich erheblich ausgedehnt. Wir werden Ende November fünf PlayStation-Gamepads mit verschiedenen Walt-Disney-Lizenzen bringen und weitere mit Manga-, Army-Mission- und Crazy- Racer-Motiven. Der Verbraucher hat ein gesteigertes Preis-Leistungs-Bewusstsein, wodurch sich No-Name-Produkte guter Qualität großen Zuspruchs erfreuen. Folglich können Lizenzprodukte das Sortiment lediglich ergänzen, werden preisgünstige Produkte ohne Lizenz aber nicht ersetzen können.
Wir sehen eine zunehmende Verschmelzung zwischen PDA und Mobilfunk, wobei das Zubehörsortiment für Mobiltelefone sich weiter ausweiten und in den Spielemarkt eingreifen wird. Der GBA hat bei weitem nicht für die Nachfrage gesorgt, die sein Vorgänger, der Game Boy Color, erzielen konnte. Das Produkt als solches scheint bei den Endkunden keine Akzeptanz zu finden. Bis zum Auslaufen des GBC haben wir immer mehr Color-Zubehör verkaufen können als Zubehör für den GBA, was doch sehr bezeichnend ist.
Stefan Janicki, Key Account/Label Manager Koch Media
Zurzeit muss man den negativen Trend bestätigen. Durch die Preisreduzierungen der Konsolen und das bevorstehende Weihnachtsgeschäft wird sich dieser Trend aber mit Sicherheit wieder ins Positive wenden. Das Zubehör wird mitziehen.
Im Zubehörsegment für Xbox ist der Abverkauf unter den Erwartungen geblieben, auch bei GameCube ist Ähnliches zu beobachten. Der Schwerpunkt liegt eindeutig auf PS2 und teilweise auf Xbox.
Wir erwarten eine deutliche Steigerung im Absatz unseres Zubehörs. Die Preissenkungen kommen ideal zum Weihnachtsgeschäft und werden sicher vom Endverbraucher angenommen und für gute Umsätze im Handel sorgen. Dies wird daher auch klassisch das Zubehör mitziehen.
Lizenzen sind ein sehr wichtiger Bestandteil des Zubehörs geworden, gerade bei Lenkrädern. Der generelle Trend geht nicht nur in dieser Branche zum Markenkauf, daher ist die Wiedererkennbarkeit einer Zubehörserie ein "Muss". Hier zählt nicht nur eine Lizenz, sondern natürlich auch das Design des Produkts und der Verpackung sowie natürlich der Preis. Auch wird dies vom Handel aus optischen Gründen für die Regale erwartet. Produkte ohne Lizenzen, auffälliges Design und eine gewisse Wertigkeit haben es mit Sicherheit in der Zukunft schwerer.
Es bleibt abzuwarten, wie sich dieses Segment entwickelt und welches Zubehör hier überhaupt in Zukunft sinnvoll ist. Der Absatz von GBA-Zubehör ist sehr mäßig. Dies liegt natürlich vor allem an den schlechten Abverkäufen des Geräts. Hier sollte Nintendo eine massive Preissenkung vornehmen, auch bei der Software, um neue Käuferschichten zu aktivieren.
Söhnke Neuhaus, Sales Director Germany Sunflex
Für uns hat der derzeitige negative Trend bis jetzt noch keine Auswirkungen gehabt. Wir konnten in den vergangenen sechs Monaten zahlreiche Neukunden für uns gewinnen und unseren Umsatz gegenüber dem Vorjahr sogar noch steigern. Unser Auftritt auf der GC hat einen großen Teil dazu beigetragen.
Im Bereich Xbox ist bei uns seit Handelsstart ein deutlicher Trend nach oben zu erkennen, wobei sich im Vergleich der Bereich GameCube seit Einführung kaum steigern konnte. Der Schwerpunkt liegt deutlich auf der PS2. Nachgefragt werden immer noch Bundles.
Durch zahlreiche Neuerscheinungen erwarten wir zum Weihnachtsgeschäft noch einmal eine deutliche Steigerung gegenüber dem Vorjahr. Dabei spreche ich nicht von einfachen Produktupdates, sondern von wirklich neuen und innovativen Zubehörprodukten, die unser gesamtes Sortiment noch weiter aufwerten werden. Da die gesamte Wirtschaftslage nicht gerade Positives verspricht, hoffe ich, dass die Preisreduzierungen der beiden Konsolen zumindest in unserer Branche einiges Gute bewirken.
Ich denke, dass eine Lizenz einer dem Verbraucher bekannten Marke immer zur Steigerung des Verkaufs beiträgt. Leider werden aber meist utopische Summen für diese Lizenzen verlangt. Der Abverkauf von No-Name-Produkten hat darunter aber nicht zu leiden, da immer der Preis entscheidet. Und das wird auch so bleiben.
Im Bereich Handy und PDA haben wir noch keine Erfahrung gesammelt, behalten die Entwicklung aber im Auge. Vom GBA erwarte ich absolut nichts mehr! Gerüchten zufolge hat dies aber auch Nintendo längst begriffen und soll schon den Start eines technisch völlig neuen Advance in Planung haben.
Henning Rehm, Marketing Manager Bigben Interactive:
Im Vergleich zum Vorjahr haben sich bei Bigben Interactive in den Bereichen Zubehör für Konsolen und PC deutliche Umsatzzuwächse ergeben. Der Zubehörmarkt ist zwar einigermaßen gesättigt, wobei sich aber für gute und innovative Produkte immer ein Absatzmarkt bietet. Hier setzt Bigben an, seinen Marktanteil stetig auszubauen. Im Softwaresegment sehen wir noch deutliches Potenzial und planen für Bigben eine deutliche Umsatzsteigerung und noch stärkere Markterschließung.
Der Abverkauf des GCN-Zubehörs entspricht unseren Erwartungen und verläuft für uns sehr zufrieden stellend. Beim Xbox-Zubehör entspricht der Absatz der Marktdurchdringung der Konsole. Hier wird sich aber durch die Preissenkung bei der Konsole auch eine Absatzsteigerung ergeben. Wir legen bei allen Konsolen Wert darauf, ein umfassendes und abgestimmtes Sortiment anbieten zu können. Dabei wird der Schwerpunkt nicht auf eine bestimmte Konsole gelegt. Wir sind damit erfolgreich, dass wir ein ausgewogenes Angebot an exklusiven Zubehörartikeln für jeden Anspruch und für jede Konsole anbieten können.
Wir können zum jetzigen Zeitpunkt schon absehen, dass sich unsere Erwartungen an das diesjährige Weihnachtsgeschäft erfüllen werden. Die Vorverkäufe laufen sehr gut, und wir werden in allen Bereichen die gesetzten Umsatzziele erreichen und damit den Gewinn des letzten Jahres übertreffen. Wir haben mit diesem Schritt gerechnet und sehen für uns die Vorteile. Preisreduzierungen bei der Hardware sorgen mit Sicherheit, gerade beim bevorstehenden Weihnachtsgeschäft, für eine erhöhte Nachfrage bei Konsolen und somit auch für einen stärkeren Absatz bei der dazugehörigen Software und den Zubehörartikel.
Lizenzen werden immer eine wichtige Rolle spielen. Auch wir setzen in einigen Bereichen auf die Exklusivität von Lizenzen. Bei den Produkten der Jaguar Formel 1-Serie hat sich das Originaldesign im Zusammenspiel mit dem Namen als umsatzstarker Verkaufserfolg erwiesen. Bei den Mouseboards spielen Lizenzen, gerade bei den Hardcoregamern, eine sehr große Rolle.
Zum Weihnachtsgeschäft werden auch hier die Umsätze steigen, und langfristig wird sich der GBA etablieren. Wir haben zum Start des GBA die umfangreichste Range auf dem deutschen Markt gehabt und bauen das Portfolio auch weiter aus. Im Softwarebereich werden gerade Titel wie unser "Wer wird Millionär?" und "GTA 3" die Absatzzahlen wieder steigen lassen, so dass der Handel sich hier auch wieder zufrieden zeigen wird.