Zum Star der Hanse mit "Patrizier Online"
Die Handelssim "Händler des Nordens" startet zur GC unter dem Namen "Patrizier Online" im Internetbrowser durch.
Bisher unter dem Namen "Händler des Nordens" entwickelt, wurde das Browsergame rund um das Handeln von Waren in "Patrizier Online" umbenannt. Das PC-Spiel "Der Patrizier" dürfte Fans von Wirtschafts- und Handelssims wohl bekannt sein. Die abgewandelte Onlineversion befindet sich derzeit noch in der Betaphase. Der offizielle Startschuss für die virtuelle Handelswelt fällt zur GC - Games Convention.
Im Browsergame übernimmt der Spieler die Rolle eines spätmittelalterlichen Seehändlers und Produzenten. Sein Ziel ist es, eines Tages Vorsitzender - ein so genannter Eldermann - der Hanse zu werden, der mächtigsten Wirtschaftorganisation, die der nordeuropäische Seeraum je erlebt hat. Eldermann werden ist allerdings nicht leicht: Um dieses Ziel zu erreichen, gilt es zunächst, durch geschickten Handel ein kleines Vermögen anzuhäufen, um es dann Gewinn bringend in die eigene Produktion zu investieren. Dies hat auch zur Folge, dass mehr und mehr Menschen angezogen werden und die Städte immer weiter wachsen. Und wo Wachstum ist, dort steigt auch die Warennachfrage, der Handel wird immer lukrativer. Doch Vorsicht: liefert man mehr Waren, als eine Stadt nachfragt, so sinkt auch der Preis, denn überall herrscht das Prinzip von Angebot und Nachfrage. Jeder Händler kann zudem Piratenkonvois auf die Suche nach Beute aussenden.
"Patrizier Online" bietet eine dynamische Spielwelt mit rund 360 Städten für 3000 Spieler gleichzeitig. Das ausgeklügelte Handels- und Politiksystem begeistert insbesondere Browsergame-Profis - Anfänger soll der Einstieg allerdings mit einer detaillierten Anleitung einfach gemacht werden. Weitere Informationen und Zugang zur Welt des Patriziers unter www.patrizier-online.de.