Mit 25 Titeln im Gepäck, darunter zahlreiche Handyspiele, reist Electronic Arts zur E3 nach L.A. Die interessantesten Projekte zeigt der Major allerdings nur hinter verschlossenen Türen.

Das E3-Line-up von Electronic Arts vereint die Nachfolger beliebter und erfolgreicher Serien sowie neue Lizenz- und Markentitel. Mit 25 Games, darunter zahlreiche Handyspiele, tritt EA in L.A. an. Altbewährtes wie die aktuellen Ausgaben der bekannten EA-Sports-Reihen und Hitnachfolger wie "Battlefield 2", "Battlefield: Modern Combat" oder "Need For Speed: Most Wanted" locken an den EA-Stand. Das Zeug zum Messehighlight hat "Der Pate". Das Mafiaepos wird ebenso vorgestellt wie "From Russia with Love", "Batman Begins" oder "Marvel Nemesis".

Die wirklich interessanten Projekte zeigt der Major hingegen nur ausgewähltem Publikum hinter verschlossenen Türen. So können geladene Gäste beispielsweise Will Wrights "Spore" in Augenschein nehmen, das während der Game Developer Conference in San Francisco für Aufsehen sorgte. Im Next Gen Lab, zu dem der Zugang ebenfalls beschränkt ist, stellt EA das Line-up für die kommende Konsolengeneration aus.

Seine Handyoffensive beginnt der Konzern hauptsächlich mit den bekannten starken Sportmarken. Versionen von "FIFA Football", "Madden NFL", "Tiger Woods PGA Tour" und "Need for Speed: Underground 2" werden zu sehen sein. Ein ganzes Leben auf Handyformat bringt der Megaseller "Die Sims 2" (ebenfalls für Mobiltelefone angekündigt). Der EA-Stand mit der Nummer 1000 ist in der South Hall zu finden.

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Gaming Without Borders Awards 2026
The winners and presenters of the Gaming ohne Grenzen Awards 2026 (from left to right): Saskia Moes (Gaming ohne Grenzen), Marlene Beilharz (accessibility campaigner), Sven Radtke (Gaming ohne Grenzen), Patricia Mendes (Games for Blind Gamers Jam), Markus Sindermann (Managing Director of the Centre for Youth Media Culture in North Rhine-Westphalia), Charlotte Zapfe-Wildemann (neoludic games), Linda Scholz (Gaming ohne Grenzen), Stefan Wilhelm (Inclusive Gaming), David Zapfe-Wildemann (neoludic Games), Maurice Andreas (neoludic games), Anni Pekie (accessibility consultant) and Melanie Eilert (inclusion campaigner) (c) Martin Scherag Photography / congstar

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By Marcel Kleffmann 1 min read