In Delaware konnte AMD mit seiner Klage gegen Konkurrenten Intel einen ersten Sieg feiern. Involvierte Drittfirmen müssen belastendes Material an den Chiphersteller ausliefern.

AMD konnte in seiner Kartellrechtsklage gegen Intel einen ersten Sieg verbuchen. Ein Bezirksgericht in Delaware gab dem Antrag des Chipherstellers statt, demzufolge involvierte Drittunternehmen belastendes Material an AMD ausliefern müssen, berichtet "Reuters". So soll bewiesen werden, dass Intel seinen Partnern restriktive Vorschriften zur Zusammenarbeit mit AMD mache. Entsprechende Beweise sollen die AMD-Anwälte nun bei über 30 Unternehmen der Hardwarebranche einsammeln.

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