Nach Branchenprimus Intel hat jetzt auch Advanced Micro Devices (AMD) seine Prognosen nach unten geschraubt.

Nach Branchenprimus Intel hat jetzt auch Advanced Micro Devices (AMD) seine Prognosen nach unten geschraubt. Der Hardwarehersteller gab bekannt, dass der Umsatz im 4. Geschäftsquartal voraussichtlich nur minimal besser ausfallen wird als im Vorquartal. Der Gewinn wird laut AMD im Bereich zwischen 0,5 bis 0,6 Dollar je Anteilsschein liegen - abhängig vom Umsatzergebnis in den traditionell stärkeren Verkaufswochen im Weihnachtsgeschäft. Problematisch sei es laut AMD vor allem in den USA. Ursprünglich hatte AMD damit gerechnet, acht bis neun Mio. Prozessoren zu verkaufen. In einer neuen Prognose erwartet AMD eine eher schwache US-Nachfrage und rechnet mit circa 6,8 Mio. verkauften Units im 4. Quartal.

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