Wild-exotische Tiere darf der Spieler noch in diesem Frühjahr in "Wild Creatures" züchten, dem neuesten Add-On zu "Wildlife Park".

In "Wildlife Park: Wild Creatures" steht die Erforschung und Rückzüchtung zum Teil längst ausgestorbener Tiere im Vordergrund. 15 neuen Tierarten zeigen den Hang der Entwickler B-Alive zum Ungewöhnlichen: Urzeittiere wie Velociraptor, Basilosaurus und Archaeopteryx ziehen in den Gehegen neben Quagga (Zebraartige Pferde) oder Gigantopithecus (Ur-Affe) ihre Bahnen. Aber auch putzig verspielte Tiere wie der Otter oder der Schneehase sind mit von der Partie. Natürlich stehen für die außergewöhnlichen Tiere auch ausgefallene Urzeit-Pflanzen zur Erforschung bereit.

Und auch die Wasserwelt wird durch Korallen, Anemonen und Seerosen vielfältiger und schöner. Darüber hinaus bietet "Wild Creatures" neue Futterarten (z.B. Salzsteine), Spielzeuge (Musikinstrumente für Menschenaffen), Tierhäuser (Aquaterrarium) und Parkausstattungen (Wasserspiele). Zur besseren Bedienung sind ausführliche und übersichtliche Statistiken und Listen, eine zusätzliche Zoom-Stufe sowie Mängelicons über Besucher, Tiere und Personal hinzugekommen.

Wie beim Original-Spiel steht auch bei der Erweiterung nicht die Wirtschaftssimulation im Vordergrund. Geld ist meist nur Mittel zum Zweck, um seltene oder gar ausgestorbene Tierarten zu retten und diese artgerecht zu halten. Voraussichtlicher Erscheinungstermin ist der 14. Mai 2004 zum humanen Preis von 19,99 Euro. Publisher ist Koch Media.

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DAK Study: Problematic Video Game Use Continues to Decline in Germany
Verena Holler (Founder and Speaker ‘Smarter Start at 14’ parents' initiative), Dr Michael Hubmann (President of the Professional Association of Paediatricians), Dr Kerstin Paschke (Principal researcher and medical director of the German Centre for Addiction Issues in Children and Adolescents (DZSKJ) at the UKE), Andreas Storm (CEO DAK) and Julia Rasche (Head of Press and Political Communications & Press Officer) | Screenshot press conference

DAK Study: Problematic Video Game Use Continues to Decline in Germany

By Stephan Steininger 3 min read