Das Weltraumspiel von Boxelware "Avorion" knackt die Viertel-Millionen-Marke.

Seit Januar 2017 ist die Earls-Access-Version von "Avorion" von Boxelware, einem Entwicklerstudio aus Erlangen, auf Steam 250.000 mal verkauft worden. Gegründet wurde das Studio 2016 von fünf Entwicklern. Damals wurde eine Kickstarter-Kampagne durchgeführt um die Umsetzung zu finanzieren. 17.000 Euro konnten damals von Konstantin Kronfeldner, dem Kopf des Studios, gesichert werden. Der Full-Release des Titels ist für das Frühjahr 2020 geplant. Konstantin Kronfeldner zu dem Spiel: "Ich war schon immer ein riesiger Fan von Weltraumspielen und fast genauso lange wollte ich auch schon immer mein eigenes Spiel machen, bei dem die Raumschiffe auch an der Stelle kaputt gehen, wo sie angeschossen werden. Inspiriert durch Minecraft und X3 habe ich damit 2011 allein als Hobby-Projekt angefangen - schon damals mit dem Fokus auf der prozeduralen Erzeugung der Sandbox-Welt, aber ohne den Standard-Voxel-Look. Ich wollte frei skalierbare Blöcke für Schiffe und Stationen, ich wollte massive Freiheit für die Spieler in einem dynamischen Universum."

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