Electronic Arts musste die Umsatz- und Gewinnprognose für das laufende Geschäftsjahr revidieren.

Aufgrund schwacher Verkäufe in Nordamerika und Europa hat Electronic Arts die Umsatz- und Gewinnprognose für das laufende Geschäftsjahr korrigiert. Während man sich mit der Performance der Neuerscheinungen durchaus zufrieden zeigte, seien im Bereich Backkatalog erhebliche Einbrüche zu verzeichnen gewesen. Daher werde man im am 31. März endenden Geschäftsjahr das Umsatzziel von 3,275 bis 3,325 Mrd. Dollar deutlich verfehlen. Mit zwischen 3,100 und 3,125 Mrd. gibt die Unternehmensleitung die revidierte Umsatzprognose an.

Auch der Gewinn wird geringer ausfallen als zunächst angenommen. Anstatt des bislang prognostizierten Ergebnisses je Aktie zwischen 1,82 und 1,87 US-Dollar soll sich der Gewinn nun zwischen 1,62 und 1,64 Dollar einpendeln. "Dieses Ergebnis ist enttäuschend", fand Chairman und CEO Larry Probst deutliche Worte.

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Gaming Without Borders Awards 2026
The winners and presenters of the Gaming ohne Grenzen Awards 2026 (from left to right): Saskia Moes (Gaming ohne Grenzen), Marlene Beilharz (accessibility campaigner), Sven Radtke (Gaming ohne Grenzen), Patricia Mendes (Games for Blind Gamers Jam), Markus Sindermann (Managing Director of the Centre for Youth Media Culture in North Rhine-Westphalia), Charlotte Zapfe-Wildemann (neoludic games), Linda Scholz (Gaming ohne Grenzen), Stefan Wilhelm (Inclusive Gaming), David Zapfe-Wildemann (neoludic Games), Maurice Andreas (neoludic games), Anni Pekie (accessibility consultant) and Melanie Eilert (inclusion campaigner) (c) Martin Scherag Photography / congstar

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By Marcel Kleffmann 1 min read