Was die Deutsche Bundesbahn nicht hinbekommt, macht Pointsoft vor: Dank einer Preissenkung fahren Computerspieler preiswerter durch die Lande.

Der Berliner Publisher senkt nämlich die unverbindliche Preisempfehlung für die Eisenbahnsimulation "Trainz Railroad Simulator 2004". Für 19,99 Euro dürfte der Nischentitel somit auch für die Masse interessanter werden. Mehr als 50 authentische Lokomotiven verschiedenster Zeitalter warten darauf, besetzt zu werden. Malerische Strecken am Rhein oder hektische Betriebsamkeit im Großbahnhof - was es sein darf, bestimmt der Spieler. Verschiedene Wetterbedingungen sorgen zudem für Realismus.

Wer es lieber anständig krachen lässt, ist bei CDVs "Codename - Panzers: Phase One Special Editon" besser aufgehoben. Der 3D-Strategietitel weiß mit hervorragender Grafik und exzellenter Spielbarkeit zu überzeugen. Ab 14. Februar steht die Schlachtensimulation für günstige 29,99 Euro im Laden.

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Gaming Without Borders Awards 2026
The winners and presenters of the Gaming ohne Grenzen Awards 2026 (from left to right): Saskia Moes (Gaming ohne Grenzen), Marlene Beilharz (accessibility campaigner), Sven Radtke (Gaming ohne Grenzen), Patricia Mendes (Games for Blind Gamers Jam), Markus Sindermann (Managing Director of the Centre for Youth Media Culture in North Rhine-Westphalia), Charlotte Zapfe-Wildemann (neoludic games), Linda Scholz (Gaming ohne Grenzen), Stefan Wilhelm (Inclusive Gaming), David Zapfe-Wildemann (neoludic Games), Maurice Andreas (neoludic games), Anni Pekie (accessibility consultant) and Melanie Eilert (inclusion campaigner) (c) Martin Scherag Photography / congstar

Gaming Without Borders Awards 2026

By Marcel Kleffmann 1 min read