In Japan steht eine weitere Großfusion ins Haus: Spielwarenhersteller Bandai und Spieleentwickler Namco planen für den September den Zusammenschluss.

Bandai und Namco wollen künftig mit vereinten Kräften am Markt agieren. Wie die beiden Unternehmen mitteilten, ist für den September die Fusion geplant. Bei fortschreitender Marktkonsolidierung und veränderten Kundenwünschen benötige man starke Partner. Auf 448,5 Mrd. Yen (ca. 3,3 Mrd. Euro) Umsatz brächte es die Bandai Namco Holding im laufenden Geschäftsjahr. Damit wäre man die klare Nummer zwei hinter Sega Sammy (528 Mrd. Yen; ca. 3,9 Mrd. Euro). Den Aktionären wird nun ein Tauschangebot unterbreitet. Dabei erhalten Namco-Aktionäre jeweils einen neuen Anteilsschein je Aktie, für die Bandai-Eigner liegt die Ration bei 1,5 zu 1.

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Gaming Without Borders Awards 2026
The winners and presenters of the Gaming ohne Grenzen Awards 2026 (from left to right): Saskia Moes (Gaming ohne Grenzen), Marlene Beilharz (accessibility campaigner), Sven Radtke (Gaming ohne Grenzen), Patricia Mendes (Games for Blind Gamers Jam), Markus Sindermann (Managing Director of the Centre for Youth Media Culture in North Rhine-Westphalia), Charlotte Zapfe-Wildemann (neoludic games), Linda Scholz (Gaming ohne Grenzen), Stefan Wilhelm (Inclusive Gaming), David Zapfe-Wildemann (neoludic Games), Maurice Andreas (neoludic games), Anni Pekie (accessibility consultant) and Melanie Eilert (inclusion campaigner) (c) Martin Scherag Photography / congstar

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By Marcel Kleffmann 1 min read